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Über mich

Leidenschaften und Beruf


Leidenschaft

Leidenschaften bestimmen mein Leben: Journalismus, Reisen, Orte neu entdecken, Schreiben, Fotografieren, Filmen, Internet. Der Journalismus wurde mein Beruf. Heute bin ich Redaktionsleiter bei einem Wochenzeitungsverlag.

Meine Leidenschaften habe ich mit dem Beruf des Journalisten verbunden. Wenn ich reise, unterwegs bin, Orte erforsche, dann schreibe ich darüber, fotografiere, produziere Videofilme und publiziere die Reportagen, Berichte, Fotos und Videos auf meinen Webseiten, in Büchern, auf meinem youtube-Kanal sowie über meine Social Media-Kanäle bei Instagram, Facebook, Twitter, etc.

Ulrich Kronenberg

Profil

Ulrich Kronenberg

lebte bisher in verschiedenen Städten in NRW, Hessen und Niedersachsen

wohnt im Rheinland
Reisejournalist und -blogger
Redaktionsleiter mehrerer Wochenzeitungen und Stadtmagazine
Autor mehrerer
ist Chef des Travel- und Explorer-Blogs
macht den youtube-Kanal

Webseite und Bücher

Hier lesen Sie von mir


Travel- und Adventureblog

  • www.anderswohin.de

    JUST A TRAVELLER

    Reportagen, Fotos und Videos. Themen: Reisen/ Travel, Drehorte/ Filming Locations, Freizeitparks/ Themeparks, lost places, weired things, streetside attactions und mein Video-Tagebuch my life über wichtige Ereignisse in meinem Leben

Reise E-books

  • Kindle Verlag

    REISEBÜCHER

    Mehrere Reise Ebooks von Ulrich Kronenberg sind im Kindle Verlag erschienen. Themen: Danzig, Trier, Südengland, Hessen, Rügen, Potsdam, Amsterdam und Lüneburg (im Fokus stehen hier die Drehorte und Fantage der Telenovela "Rote Rosen".

Noch mehr Leidenschaften

Fotos bei Instagram, Google und Pinterest
anderswohin-Seiten bei Facebook und Twitter
Webseiten: Ideen, Konzepte, Layout, mit Content füllen
Schreiben von Reportagen, Berichten, Kommentaren
Vlogs und Videos zu Reisen, lost places, Theme Parks und mehr
Blattmacher. Beherrscht Konzeption, Text, Foto und Layout

Portfolio

Beispiele meiner Reisebeiträge/ Fotos und Videos zu Filming Locations sowie Lost Places


Sonntag, Juli 17, 2016

REISE - WEBSEITENBEITRAG ÜBER ENGLAND


Es ist stürmisch. Ein schmaler Weg führt vom Parkplatz mit Infocenter durch die hügelige Graslandschaft. In der Ferne ist Eastbourne, das südenglische Seebad, zu erkennen. Der Blick streicht über die Wellen den Ärmelkanals. Ein Holzgeländer sichert den Weg, wenn man sich der Klippe nähert. 162 Meter geht es hier schroff abwärts.
Der Plan des Geländes

Spektakulär, romanisch und traurig zugleich


Ein beliebter Ort auch für Suizid. Ein Notfallteam von Seelsorgern hält sich angeblich ständig in der Nähe von Beachy Head auf. Der weiße Kreidefelsen an der Südküste England mit dem Leuchtturm zu Füßen - es ist eines der beliebtesten Ausflugsziele der Region. Ein Ort der spektakulär, romanisch und traurig zugleich ist. 

Beachy Head - der Name kommt aus dem Französisch der Normannen: Beau chef - schönes Haupt. Die Landspitze ist Teil der South Downs, hier beginnt der Nationalpark. Für Schiffe auf dem Kanal ist der weiße Felsen eine gute Landmarke - und gefährlich zugleich. Darum gibt es unten im Wasser den Leuchtturm, der von hier oben betrachtet winzig klein wirkt. Dennoch: Er ist 43 Meter hoch; inzwischen allerdings außer Dienst.




Erinnerung an britische Flieger

Spektakulär und romantisch wirkt der Blick auf den Wellen, die gegen Leuchtturm und Felsen schlagen; der Wind nimmt Besuchern die Möglichkeit sich sprachlich zu verständigen. Und dennoch ist hier auch ein Ort der Trauer.

Ein Denkmal erinnert an jene britischen Flieger, die von ihrem Einsatz im 2. Weltkrieg nicht zurückkehrten. Hier sahen die Soldaten in den Maschinen, die bei der Invasion in der Nähe stationiert waren, zum letzten Mal britischen Boden, erinnert eine Tafel.

Die Asche von Friedrich Engels

Kleine Kreuze sind hier abgelegt. Übrigens: Friedrich Engels, Revolutionär, Kommunist und Weggefährte von Karl Marx, ließ an Beachy Head seine Asche ins Meer streuen. "Where the Downs meet the sea" lautet der Werbespruch der Tourismusstelle. Beachy Head, ein Ort zwischen Romantik, Schönheit und Tod.



Diesen Beitrag mit weiteren Informationen finden Sie auch im ebook-Reiseführer "Unterwegs im Süden Englands" von Ulrich Kronenberg, erschienen bei Kindle.
Hier zum Download und Leseprobe auf der  Amazon-Seite: http://www.amazon.de/dp/B00KEKUE16






REISE - WEBSEITENBEITRAG ÜBER RÜGEN


Das Fischerdorf Vitt bei Kap Arkona ist einer der schönsten Orte auf Rügen.

Idyllische Atmosphäre ist wohl die beste Bezeichung für das, was Besucher des Ortes Vitt erwartet. Wer das kleine Fischerdorf nahe Kap Arkona, der nördlichsten Spitze der Insel Rügen, besucht, ist begeistert von der kleinen Ansammlung reetgedecker Häuser, die sich in einer schmalen Schlucht zusammenpressen.


Den Pkw habe ich im Ort Putgarten, knapp zwei Kilometer entfernt, geparkt. Denn die Halbinsel Wittow ist ab Putgarten bis zum Kap Arkona und dem seitlich davon liegenden Vitt autofrei. Nur zu Fuß, mit Rad, Kutsche oder - wie ich - mit dem gasangetriebenen Zug auf Rädern kommt man zum Ziel.

Im Hafen                                          Fotos: Kronenberg

Reetgedeckte Häuser, 30 Einwohner


Vom Haltepunkt der Kap Arkona Bahn oberhalb der Schlucht geht es zu Fuß vorbei an der Vitter Kapelle über einen Fußweg bergab. Schon bald tauchen die ersten Reetdächer zwischen den Blättern der Bäume auf. Dann betritt man das Fischerdorf. 30 Einwohner soll der Ort haben. Nur noch eine Familie widmet sich der Fischerei, andere betreiben ein Restaurant, wieder andere ein Café. Einige der Häuser werden inzwischen an Urlauber vermietet.

Dicht gedrängt stehen die Häuser in Vitt

Der Fußweg führt weiter bergab, windet sich neben dem Hauptweg zum Ufer vorbei an kleinen denkmalgeschützten Fischerhäusern.

Vermutlich schon im 10. Jahrhundert gegründet


Wann Vitt gegründet wurde, hat niemand genau feststellen können. Die erste urkundliche Erwähnung gab es 1290. Ein Geschichtsschreiber aus der Zeit, als die Dänen Kap Arkona eroberten, meint das Dorf habe bereits im 10. Jahrhundert als Fischerhafen existiert. Was der Ortsname bedeutet, ist ebenso ungeklärt. Einige vermuten, dass Vitt vom schwedischen Wort „Vitten“ kommt und somit „Handels- und Stapelplatz" heißt.


Sicher ist, dass die Vittener ihren Lebensunterhalt mit den Fischen der Ostsee sicherten.

Auch Fisch wird hier geräuchert

In einer schmalen Schlucht zum Meer hin


Der breite Fußweg führt direkt Richtung Ufer. Dann öffnet sich die schmale Schlucht zum Meer, der Blick fällt auf das einige Kilometer entfernt liegende steile weiße Kliff von Kap Arkona. 


Die Häuser lassen hier am Ufer Raum für das Fischerhandwerk. Zuhauf strömen die Besucher in den Ort, stehen oder sitzen am kleinen Platz, beobachten die Fischer bei der Arbeit, genießen einen Kaffee auf der kleinen gemütlichen Terrasse des Cafés oberhalb des Ufers, brechen auf zu Wanderungen über die hellen Ufersteine Richtung Kap Arkona.

In der Ferne sieht man Kap Arkona

Auf dem kleinen Platz, dem Dorfplatz, wird gemütlich aber stetig gearbeitet. Fischerboote liegen an einem Steg, Fischkisten zeugen vom Fang der Fischer, die roten Wimpel der Reusen liegen geordnet zwischen an Land gezogenen Booten. In der Luft liegt der Geruch von herb riechendem Buchenholz-Rauch. Eine Steinmole schützt Hafen und Dorf vor den Wellen der Ostsee. Der Wind pustet ständig in Vitt.


Stundenlang kann ich hier auf der Terrasse sitzen, dem Treiben der Touristen und der Arbeit der Fischer zuschauen. 


Als die Fischer nicht zum Gottesdienst kamen



Hier unten im kleinen Hafen machte sich Pastor Ludwig Gotthard Kosegarten unvergesslich. Der nämlich hatte um 1800 eine Pfarrstelle im wenigen Kilometer entfernten Ort Altenkirchen. Er ärgerte sich, dass die Fischer aus Vitt nicht zur Messe kamen. Denn die mussten am Ufer wartend nach lukrativen Heringsschwärmen Ausschau halten. Da verlegte der Pastor kurzerhand den Gottesdienst an das Ufer von Vitt. Bekannt geworden sind damals seine sogenannten "Uferpredigten". 

Die Kapelle am Eingang zur Schlucht


Die Open-Air-Gottesdienste des Pastors sprachen sich auf Rügen herum, so dass bald neben den Fischern auch Einwohner anderer Orte und selbst der Adel nach Vitt kamen, um dem Pastor zu lauschen.


1806 baute Kosegarten dann am Ortsausgang, am Eingang zur Schlucht, eine achteckige Kapelle. Ein Gemälde, dass die gesamte Wand um die Eingangstür ausfüllt erinnert bis heute an die Uferpredigten des Pastors.





Jetzt als eBook:

Ulrich Kronenberg
Rügen

+ Ausflüge nach Stralsund und Wismar

Reisetipps und Reisestorys 

[Kindle Edition]





Kostenlose Kindle-Leseanwendung

Jeder kann Kindle Bücher lesen selbst ohne ein Kindle-Gerät mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Kurzbeschreibung
Rügen, die vielleicht schönste deutsche Insel in der Ostsee. Besuchen Sie die Insel an der Seite des Reisejournalisten Ulrich Kronenberg, begleiten Sie ihn nach Kap Arkona und in das Fischerdorf Vitt, zu den berühmten Kreidefelsen und nach Sassnitz, auf die Seebrücken von Binz und Sellin, in das Jagdschloss Granitz, zum " Koloss von Prora", auf das Mönchgut mit den Orten Göhren und Middelhagen und auf der Spurensuche nach den Drehorten der ZDF-Serie "Hallo Robbie".

Zwei Ausflüge unternimmt der Autor von Rügen aus an das Festland: in die UNESCO-Welterbestätten, die Altstädte von Stralsund und nach Wismar, wo er zudem die Drehorte der Fernsehserie SOKO Wismar und des Kinofilmklassikers "Nosferatu" aufsucht.

Ein Besuch auf der Insel Poel bei Wismar rundet diesen Ausflug ab.

Der Autor erzählt Reisestorys und gibt Tipps für die Besuche der Orte sowie gibt auch Hoteltipps. Links führen Sie zu den exklusiven Bildergalerien mit den Bildern des Autors.

Produktinformation
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 3918 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 79 Seiten
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B011MBL91Y

FILMING LOCATIONS - WEBSEITENBEITRAG


Wismar ist die Stadt des Horrors. Des Gruselns. Aber nur in cineastischer Hinsicht. Denn Filmkenner wissen: In Wismar wurde einer der ersten Horrorfilme der Filmgeschichte gedreht. Der erste "Dracula-Film". Sein Titel: "Nosferatu". 

Das war 1921. Der Regisseur Friederich Wilhelm Murnau beeinflusste mit diesem inzwischen als Filmklassiker geltenden Stummfilm das Horrorkino bis zum heutigen Tag. 

Eine der Bodenplatten in Wismar, die an Nosferatu erinnern

Eine Symphonie des Grauens


"Nosferatu - Eine Symphonie des Grauens" mit der dämonischen Hauptfigur Nosferatu und einer filmischen Inszenierung, die traumartig wirkt und die gequälten Seelenzustände ihrer Darsteller eindrucksvoll wiedergibt, gilt als eines der wichtigsten Werke des Kinos der Weimarer Republik.

In Wismar selbst ist man stolz auf diese Kinovergangenheit. Immerhin mehrere Tafeln auf Plätzen und Gehwegen zeigen an, dass an diesen Stellen 1921 Szenen für "Nosferatu" gedreht wurden. 


Oben der Blick auf den Marktplatz von Wisborg, unten der Marktplatz von Wismar

Nach dem Dracula-Roman von Bram Stoker


Die Story von "Nosferatu" ist eine Adaption des bekannten Dracula-Romans von Bram Stoker, weswegen es um Urheberrechtsverletzungen auch später Prozesse gab (die Murnau übrigens verloren hat; die Filmkopien hätten laut Richter vernichtet werden müssen; der Film überlebte aber u.a. wegen der vielen bereits existierenden Kopien).


Murnaus Nosferatu-Story: Ein Chronist berichtet, wie im Jahr 1838 die Pest in die Hafenstadt Wisborg kam. Der Häusermakler Knock bekommt von einem Grafen Orlok aus den Karpaten den schriftlichen Auftrag, für ihn ein Haus in Wisborg zu suchen. Der Maklergehilfe Thomas Hutter reist zu Orlok in die Karpaten, um ihm ein halbverfallenes Haus gegenüber Hutters Wohnung anzubieten. 

Graf Orlok, ein Vampir, sieht bei Hutters Besuch ein Foto von dessen Frau Ellen - und unterschreibt den Kaufvertrag für das Haus. Hutter erkennt, dass es sich bei Orlok um einen Vampir handelt, flieht aus dessen Schloß und macht sich auf den Heimweg nach Wisborg. Dort ist Orlok schon mit einem Schiff voller Ratten angekommen. Während Orlok sein Haus bezieht, bringen die Ratten die Pest nach Wismar. 




Oben die Szene aus Nosferatu, bei der Graf Orlok an einer Kirche vorbeigeht - unten das Bild der Marienkirche heute (nur noch der Turm steht)

Ellens freiwilliges Opfer



Als Hutter nach Hause kommt, erzählt er seiner Frau Ellen, dass nur ihr freiwilliges Opfer die Stadt retten und den Vampir vernichten kann. Sie müsse ihn von ihrem Blut trinken lassen, so dass er die Morgensonne vergesse. So geschieht es auch. Am Ende ist Ellen tot und Orlok von den Sonnenstrahlen pulverisiert worden.


Ein Filminhalt, der 1922 überaus gruselig war und durch die filmische Umsetzung im Stil des Expressionismus für viel Aufmerksamkeit sorgte.

Wismar wurde zu Wisborg


Murnaus Filmstadt Wisborg ist Wismar. Die Eingangsszene des Films zeigt den Marktplatz der Stadt mit der Wasserkunst - einem Wasserverteilsystem aus dem Mittelalter - im Mittelpunkt. Murnaus Kameramann drehte die Szene vom Turm der Marienkirche aus. Im Bild sieht man übrigens einen kleineren Kirchenturm im Bild.

Das Schiff der Marienkirche wurde 1960 vom DDR-Regime gesprengt. Nur der Turm blieb stehen, weil ihn Schiffe zur Navigation brauchten. Der Turm steht bis heute, die Grundmauern des Kirchenschiffs wurden knapp einen Meter hoch wieder hochgezogen, um die Ausmaße der Marienkirche zu zeigen. 


Die Empusa bei der Einfahrt in Wisborgs Hafen - unten Wismars Hafen heute

Wenn Graf Orlok durch die Stadt schleicht


Während der Markt mit der Wasserkunst und den Häusern herum aussieht wie im Drehjahr 1921, fehlt beim Blick vom Turm der Marienkirche der kleine Turm im Bild. Er stand auf dem Chor des Kirchenschiffs und ist natürlich bei der Sprengung vernichtet worden.

Auch am Kirchenschiff drehte Murnau eine Szene. Der Vorplatz zur Kirche zeigt im Film einen mit seinem Sarg durch schleichenden Nosferatu auf dem Weg zu seinem Haus.




Zwei Szenen spielen im Hof der Heilig-Geist-Kirche


Der Vampir im Kirchenhof


Ein weiterer Drehort von Nosferatu liegt im Hof der Heilig-Geist-Kirche. Der ist hinter einem Eingangstor von Gebäuden (einem ehemaligen Spital für Kranke) umstanden und hat an der Seite einen Brunnen. Den Hof nutzte Murnau für zwei Szenen. Einmal die Aufbruchszene von Hutter in Richtung Karpaten und dann mit dem zu seinem gekauften Haus schleichenden Nosferatu. 

Der Hof der Heilig-Geist-Kirche dient übrigens auch heute als Drehort. Hier dreht das ZDF die Serie SOKO Wismar. Das Tor zum Hof ist hier der Zugang zum Polizeirevier.

Mit der Empusa in den Hafen


Auf der Ostsee vor Wismar drehte das Filmteam ebenfalls. Im Film kommt der Segler "Empusa" im Hafen an. An Bord Graf Orlok und die pestbringenden Ratten. Im August 1921 ließ Murnau den Schoner "Jürgen" aus Wismar bis hinter die Insel Poel (also in die Hafenzufahrt) schleppen, um dort die Anfahrt der Empusa auf Wisborg filmisch umzusetzen. 

Im Film zu sehen ist die Szene, als die Empusa Wisborg ansteuert. Bei der Einfahrt in den Hafen ist deutlich das Stadtpanorama mit der Georgskirche zu sehen.


Graf Orlok betritt die Stadt Wisborg durch das Stadttor - unten das Wassertor heute

Mit dem Schlafsarg durch das Wassertor


Eine weitere, um die vielleicht eindrucksvollste Wismarer Szene, wurde am Stadttor am Hafen, dem Wassertor, gedreht. In "Nosferatu" schreitet hier Orlok mit seinem Sarg, in dem er tagsüber schläft, von Bord der Empusa kommend in die Stadt Wisborg. 

In den Filmaufnahmen sieht man deutlich, dass die Empusa gleich auf der anderen Seite des Stadttors ankert. Kein Wunder. Denn 1921 reichte das Hafenbecken tatsächlich bis dahin. Heute sieht der Hafen an dieser Stelle anders aus.

Meisterwerk des frühen Kinos


Nosferatu - ein Meisterwerk des frühen Kinos. Schön, dass sich Wismar dieses Films erinnert und mit Hilfe von Bodenplatten auf die Drehorte hinweist. Gleiches nämlich sucht man zum Beispiel in Lübeck, wo Murnau ebenfalls drehte, vergeblich.



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Ulrich Kronenberg
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Kurzbeschreibung
Rügen, die vielleicht schönste deutsche Insel in der Ostsee. Besuchen Sie die Insel an der Seite des Reisejournalisten Ulrich Kronenberg, begleiten Sie ihn nach Kap Arkona und in das Fischerdorf Vitt, zu den berühmten Kreidefelsen und nach Sassnitz, auf die Seebrücken von Binz und Sellin, in das Jagdschloss Granitz, zum " Koloss von Prora", auf das Mönchgut mit den Orten Göhren und Middelhagen und auf der Spurensuche nach den Drehorten der ZDF-Serie "Hallo Robbie".

Zwei Ausflüge unternimmt der Autor von Rügen aus an das Festland: in die UNESCO-Welterbestätten, die Altstädte von Stralsund und nach Wismar, wo er zudem die Drehorte der Fernsehserie SOKO Wismar und des Kinofilmklassikers "Nosferatu" aufsucht.

Ein Besuch auf der Insel Poel bei Wismar rundet diesen Ausflug ab.

Der Autor erzählt Reisestorys und gibt Tipps für die Besuche der Orte sowie gibt auch Hoteltipps. Links führen Sie zu den exklusiven Bildergalerien mit den Bildern des Autors.

Produktinformation
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 3918 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 79 Seiten
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B011MBL91Y


FILMING LOCATIONS - VIDEO

Unterwegs mit einer Specialtour durch die Kulissen der Telenovela STURM DER LIEBE in der Bavaria-Filmstadt in München. Mit dabei Schauspielerin Isabella Hübner (Beatrice Hofer).
Neben den Kulissen in Studio 4/5 gab es auch den Westflügel des Hotels Fürstenhof auf dem Bavaria-Gelände zu sehen

MY LIFE - Video

Der Indemann: Ein Aussichtsturm, 36 Meter hoch, aus Stahl; steht in Inden bei Jülich am Tagebau Inden im Kreis Düren. Er hat das Aussehen eines Mannes mit erhobenem Arm.

LOST PLACES - Video


In Bad Oeynhausen /Ostwestfalen liegt das ehemalige Motor Technica Museum. 1973 eröffnet und 2007 geschlossen, gab es hier am Weserufer über 100 Autos, Panzer, Flugzeuge, Hubschrauber etc zu sehen. Etliche der Fahrzeuge rosten heute auf dem Außengelände dahin.

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